Der Verband.
Der Bundesverband des Deutschen Zinngießerhandwerks e. V. vereint die Meisterbetriebe, die ein jahrtausendealtes Handwerk lebendig halten — ehrenamtlich organisiert, gemeinschaftlich getragen.
Ehrenamtlich.
Selbstverwaltet.
Der Bundesverband des Deutschen Zinngießerhandwerks e. V. hat sich eine ehrenamtliche Selbstverwaltungsstruktur gegeben. Die Geschäftsstelle befindet sich in Georgensgmünd in Bayern — im Herzen des deutschen Zinngießerhandwerks.
Der Verband versteht sich als Stimme und Gemeinschaft der Meisterbetriebe — nicht als Verwaltungsapparat. Was uns antreibt, ist die Überzeugung, dass dieses Handwerk eine gesellschaftliche Notwendigkeit ist: kulturell, sozial und ökonomisch.
Handwerk im Bewusstsein halten.
Eines der vorrangigen Ziele des Bundesverbandes ist es, die intellektuelle Diskussion mit den Themen des zeitgenössischen und traditionellen Handwerks zu fördern — innerhalb des Verbandes wie zwischen Handwerkern und der Öffentlichkeit.
Der Bundesverband sieht in seinem Handwerk eine gesellschaftliche Notwendigkeit, die in sozialer, kultureller und ökonomischer Hinsicht eine Nische füllt, die kein anderer Bereich abdecken kann.
Wie wir das Handwerk fördern.
- 01 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Wir machen das Zinngießerhandwerk sichtbar — durch Pressearbeit, Symposien und Publikationen zu Fragen des zeitgenössischen und traditionellen Handwerks.
- 02 Museen, Galerien und Ausbildung
Wir pflegen den Dialog mit Museen, Galerien und Ausbildungsinstituten und tauschen uns mit überregionalen Verbänden aus.
- 03 Aus- und Weiterbildung
Wir unterstützen unsere Mitglieder in Ausbildungsfragen und fördern den Nachwuchs in einem Handwerk, das besondere Fürsorge verdient.
Warum wir uns engagieren.
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Ein Engagement in unserem Verband steht für mich außer Frage, weil ein einzelnes Unternehmen in der Wirtschaft und auf dem Markt nie das erreichen kann, was eine starke Gemeinschaft gemeinsam bewegt.
Peter Kreiselmeyer Georgensgmünd -
Das Zinngießen ist ein traditionelles, vom Aussterben bedrohtes Handwerk. Ich bin im Bundesverband, um dieses Handwerk am Leben zu halten.
Hinrich Röders Soltau -
Es ist mein Bestreben, Zinn in zeitgemäßer Gestaltung besonders jungen Menschen nahe zu bringen und bei ihnen das Interesse für unser schönes altes Handwerk zu wecken.
Klaus Brandmüller Aschaffenburg